Das Format setzt eine Markenregistrierung voraus und wirkt vor allem auf Markenbekanntheit und Verdrängung: Es besetzt den prominentesten Platz der Ergebnisseite und lässt sich auf den eigenen Brand Store verlinken – dorthin, wo kein Mitbewerber wirbt.
Wir erklären es dir am Telefon – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
Sponsored Brands gibt es in mehreren Ausprägungen: als klassische Produktkollektion mit Logo, Headline und drei Produkten, als Store-Spotlight, das direkt auf Unterseiten deines Brand Stores führt, und als Video-Anzeige, die im Suchergebnis automatisch abspielt.
Die Video-Variante ist derzeit das auffälligste Format überhaupt – in vielen Kategorien mit deutlich besserer Klickrate als statische Anzeigen, weil Bewegung im Suchergebnis heraussticht.
Strategisch wirken Sponsored Brands anders als Sponsored Products: Sie zielen weniger auf den einzelnen Verkauf als auf Markenwahrnehmung und Verdrängung. Deshalb sollte man sie nicht ausschließlich am ACoS messen.
Bei breiten Suchbegriffen den prominentesten Platz belegen.
Statt auf eine Produktseite – dort gibt es keine Mitbewerber.
Wettbewerber bieten auf deinen Markennamen – halte den Platz selbst.
Aktuell das Format mit der höchsten Aufmerksamkeit.
Sie ist der einzige frei formulierbare Text – Nutzen statt Slogan.
Drei Produkte gleichzeitig erhöhen die Chance auf einen Treffer.
Nur am ACoS messen. Sponsored Brands wirken auf Markenbekanntheit und organische Suche mit – das taucht im ACoS nicht auf.
Nichtssagende Headline. „Qualität seit 1995" verkauft nicht – ein konkreter Nutzen schon.
Auf Produktseite statt Store leiten. Dort verlierst du den Kunden an Konkurrenzanzeigen.
Sponsored Brands unterscheidet sich von Sponsored Products in einem Punkt grundlegend: Es bewirbt nicht ein einzelnes Produkt, sondern die Marke. Deshalb liefert das Format eigene Kennzahlen – allen voran die New-to-Brand-Metriken, die zeigen, welcher Anteil der Käufe von Kunden stammt, die zum ersten Mal bei deiner Marke kaufen. Das macht Sponsored Brands zum Werkzeug für echtes Markenwachstum, nicht nur für Zusatzverkäufe.
Ein zentraler Einsatzzweck ist die Verteidigung der eigenen Markenbegriffe. Sucht jemand gezielt nach deiner Marke, sollte oben nicht die Konkurrenz stehen. Ein Sponsored Brand auf den eigenen Markennamen ist meist günstig (hohe Relevanz, niedriger CPC) und hält den prominentesten Platz besetzt. Umgekehrt lässt sich das Format offensiv einsetzen, um auf generische oder Wettbewerbsbegriffe die Aufmerksamkeit auf das eigene Sortiment zu lenken.
Bei der Gestaltung entscheidet das Ziel: Die klassische Banner-Variante mit mehreren Produkten führt idealerweise in den Brand Store und präsentiert Sortimentsbreite; das Sponsored-Brands-Video erklärt in wenigen Sekunden einen Nutzen und konvertiert oft stark. Wichtig ist, Sponsored Brands nicht isoliert zu betrachten, sondern als obere Etage einer Struktur, deren Fundament die Sponsored Products bilden.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
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