Besonders wertvoll ist er als Landeziel für externen Traffic: Wer über Meta oder Google auf eine normale Produktseite schickt, sieht dort Konkurrenzanzeigen. Im Brand Store bleibt der Kunde bei dir. Zudem liefert das Store-Insights-Dashboard Daten, die du auf Produktseiten nicht bekommst.
Wir erklären es dir am Telefon – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
Der Brand Store wird über einen Baukasten mit vorgefertigten Kacheln gebaut – Bilder, Videos, Produktraster, Textblöcke. Programmierkenntnisse sind nicht nötig, gute Gestaltung schon.
Eine bewährte Struktur: eine Startseite, die die Marke erklärt und in die Kategorien führt. Dann eine Unterseite je Produktgruppe. Bei größeren Sortimenten zusätzlich eine Seite für Bestseller oder Neuheiten. Mehr als drei Klicktiefen sollten es nicht werden.
Besonders wertvoll: die Store-Insights. Sie zeigen Besucherquellen, Verweildauer und Umsatz je Seite – Daten, die es auf normalen Produktseiten nicht gibt und die für die Steuerung externer Kampagnen sehr nützlich sind.
Meta-, Google- und Newsletter-Kampagnen auf den Store leiten statt auf Produktseiten.
Kurze, merkbare Adresse für Print, Verpackung und Social Media.
Das Werbeformat kann direkt in den Store führen.
Zu Aktionen und Feiertagen die Startseite anpassen.
Welche Seite konvertiert, welche wird ignoriert?
Kacheln verhalten sich am Handy anders als in der Vorschau.
Store anlegen und vergessen. Ein veralteter Store mit ausverkauften Produkten schadet dem Markenbild.
Zu viele Ebenen. Wer drei Klicks braucht, um ein Produkt zu finden, verliert den Kunden vorher.
Nur Produktraster. Ohne Markengeschichte ist der Store nur eine zweite Suchergebnisseite.
Sein volles Potenzial entfaltet ein Brand Store erst als Landingpage. Sponsored-Brands-Anzeigen dürfen direkt auf den Store oder eine seiner Unterseiten verlinken – so landen Interessenten nicht auf einer einzelnen Produktseite, sondern in deiner kuratierten Markenwelt, wo sie das gesamte Sortiment entdecken. Das erhöht den durchschnittlichen Bestellwert und stärkt die Markenwahrnehmung.
Auch externer Traffic gehört in den Store. Wer aus Google, Meta oder Newsletter auf Amazon verweist, schickt Besucher besser auf den werbefreien Store als auf eine Produktseite, auf der Wettbewerber-Anzeigen erscheinen. Mit einem Store-spezifischen Attribution-Link lässt sich zudem messen, welche Quelle wirklich Umsatz bringt – und der Brand Referral Bonus kann greifen.
Die eingebauten Store Insights liefern dazu die Datenbasis: Besucher, Seitenaufrufe, Umsatz pro Seite und – über den Quellen-Tag – die Herkunft des Traffics. Daraus liest du ab, welche Unterseiten und welche Kanäle funktionieren, und baust den Store iterativ um. Ein Store ist damit kein einmaliges Projekt, sondern eine Fläche, die du wie eine kleine Website pflegst.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir – meist noch am selben Werktag.