Der Effekt ist messbar: A+ Content steigert typischerweise die Conversion-Rate, senkt Retouren (weil Kunden besser verstehen, was sie kaufen) und stärkt den Markenauftritt. Wichtig: Text in Bildern wird vom Algorithmus nicht gelesen – die Keyword-Arbeit passiert weiterhin in Titel, Bullets und Backend.
Wir erklären es dir am Telefon – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
A+ Content besteht aus Baukasten-Modulen: Bild-Text-Kombinationen in verschiedenen Aufteilungen, Vergleichstabellen, Banner mit Textüberlagerung, Bildergalerien und Aufzählungen. Du kombinierst sie zu einer Seite, die unterhalb der Bullet Points erscheint.
Die wirksamste Reihenfolge folgt der Kaufentscheidung: zuerst ein Markenbanner, das Vertrauen schafft. Dann die zwei bis drei stärksten Kaufargumente als Bild-Text-Module. Danach eine Vergleichstabelle mit deinen eigenen Produkten – sie hält Kunden im Sortiment statt beim Wettbewerber. Zum Schluss Anwendungshinweise und Markenversprechen.
Die Vergleichstabelle wird dabei am häufigsten unterschätzt: Sie beantwortet die Frage „Welche Variante passt zu mir?" direkt auf der Seite und verhindert, dass Kunden zum Vergleichen zurück in die Suche gehen.
Die meisten Kunden sehen A+ auf dem Handy – Module stapeln sich dort untereinander.
Bildtexte werden nicht indexiert, deshalb wichtige Aussagen zusätzlich als echten Text setzen.
Sie sind eines der wenigen indexierbaren Textfelder im A+ Bereich.
Cross-Selling im eigenen Sortiment statt Abwanderung zum Wettbewerb.
Unscharfe oder gestauchte Bilder wirken unseriöser als gar kein A+ Content.
Preisangaben, Garantieversprechen und Superlative führen häufig zur Ablehnung.
A+ als Textwüste. Module sind für Bild-Text-Kombinationen gedacht, nicht für Fließtext.
Keywords nur ins A+ packen. Der Ranking-Effekt ist gering – die Keyword-Arbeit passiert in Titel, Bullets und Backend.
Für alle Produkte dasselbe Template. Unterschiedliche Produkte haben unterschiedliche Kaufeinwände.
Ein hartnäckiger Mythos: A+ Content verbessere direkt das Amazon-Ranking. Das stimmt so nicht. Der Text in den A+ Modulen liegt in Bildern und wird von der Amazon-Suche nicht als indexierbarer Keyword-Text gelesen – anders als Titel, Bullet Points und Backend-Felder. A+ Content ersetzt außerdem die klassische Produktbeschreibung, deren Text ebenfalls kaum noch Ranking-Gewicht hat.
Seine Wirkung entfaltet A+ Content indirekt und über die Conversion. Bessere Erklärung, Vergleichstabellen, Markenwelt und Vertrauens-Elemente sorgen dafür, dass mehr Besucher tatsächlich kaufen. Und eine höhere Conversion-Rate ist sehr wohl ein starker Rankingfaktor. Wer A+ ernst nimmt, denkt es deshalb nicht als Deko, sondern als Verkaufsargumentation – mit klarer Struktur vom größten Nutzen bis zu den Detailfragen.
Damit das kein Bauchgefühl bleibt, lässt sich der Effekt messen. Über „Manage Your Experiments“ können markenregistrierte Händler A+ Varianten gegeneinander testen (A/B-Test) und sehen, welche Version mehr Umsatz bringt. Ergänzend lohnt der Blick auf Premium A+ und die Brand Story, die zusätzliche Module und interaktive Elemente freischalten – vorausgesetzt, die Marke ist in der Brand Registry angemeldet.
Fordere unverbindlich deinen Rückruf an – wir besprechen deine Ziele und sagen dir ehrlich, ob und wie wir dir helfen können.
Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir – meist noch am selben Werktag.