Der Einstieg in den Abstieg oder doch der Einstieg in den Aufstieg? 

Amazon ein Begriff den alle Händler kennen und zum Teil auch fürchten, doch nicht alle sind bereits Amazon Seller und der Einstieg stellt sich oft als schwieriger dar, als Anfangs gedacht. Auch wir standen vor mehreren Jahren vor den Toren Amazons und waren gänzlich überfordert wie viel notwendig ist um überhaupt auf der Plattform verkaufen zu können. Zu Ihrem Pech – heute ist es um ein Vielfaches mehr. Um zukünftigen Händlern somit den Einstieg etwas zu erleichtern, haben wir einen Leitfaden erstellt, der Ihnen einen ungefähren Überblick zu allen Notwendigkeiten gibt.

Insbesondere für österreichische Händler und Hersteller ist die Hürde aufgrund steuerrechtlicher Themen etwas höher, dennoch ist es mit einer guten Beratung und den richtigen Partner möglich. Wir haben folgende Punkte selbst erleben können, da wir nicht nur eine Amazon Agentur sind, sondern auch aktiv über unser Amazon Fulfillment Programm verkaufen.


Ihre Ansprechperson:

Amer Kladnjakovic
Tel.: +43 660 / 216 89 59
Email: info@onfidence.at

Amazon Info Bild für Onfidence
Wichtige Information:

Bei diesem Leitfaden handelt es sich um keine steuerrechtliche bzw. allgemein rechtliche Beratung. Alle Aussagen und Empfehlungen beruhen auf eigenen Erfahrungen. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der wiedergegebenen Informationen

Wir empfehlen stets die Beiziehung erfahrener Steuerberater & Rechtsanwälte.

1) Steuerliche Hürden (insbesondere für österreichische Händler und Hersteller)

Abhängig davon wo und wie man die Produkte bei Amazon verkaufen möchte, kommen steuerrechtlich einige Erfordernisse auf Sie zu. Zunächst muss zwischen FBA (Fulfillment by Amazon) und FBM (Fulfillment by Merchant) unterschieden werden. Bei FBA befindet sich die Ware in einem der vielen Amazon Lager und wird dann nach dem Verkauf auch von Amazon verschickt. FBM ist die Variante bei der Sie als Händler die Ware bei sich lagern und auch von Ihrem Lager aus verschicken. Beide Varianten haben Ihre Vor- und Nachteile.

 

Für die Berechnung der USt/MwSt kommt es hier auf das Versandland an. Wird die Ware aus Deutschland versandt, so müssen Sie auch in Deutschland steuerrechtlich erfasst sein, auch wenn die Ware nur wenige Cent kostet. Als Österreicher bedeutet das, dass Sie einerseits in Österreich gemeldet sind und sich in Deutschland zusätzlich noch registrieren müssen um eine deutsche UID und Steuernummer zu bekommen (Finanzamt München Straubing wäre hier eine Anlaufstelle). In Deutschland müssen Sie dann auch monatlich eine UVA (Umsatzsteuervoranmeldung) machen. Neben der UVA müssen auch alle Waren die von Österreich nach Deutschland in die Warenlager versandt werden noch dokumentiert werden. Dabei handelt es sich um eine steuerfreie innergemeinschaftliche Verbringung an Sie selbst. Diese Lieferungen müssen in einer Pro-Forma-Rechnung / Verbringungsdokument festgehalten werden. Diese Rechnung wird von Ihnen auf Sie ausgestellt – es handelt sich also dabei um keine “tatsächliche” Transaktion mit Dritten. Zusätzlich dazu muss auch noch eine Zusammenfassende Meldung (ZM) in Ihrem Heimatland (z.B. Österreich) gemeldet werden. Mehr Informationen zur ZM finden Sie hier.

 

Versenden Sie die Ware aus Österreich (FBM), so müssen Sie sich anfangs nicht in Deutschland registrieren. Vorausgesetzt Sie haben die jeweiligen Umsatzschwellen/Lieferschwellen mit dem jeweiligen EU-Land nicht überschritten. Genaue Informationen zu den Lieferschwellen finden Sie hier. Diese Lieferschwellenregelung betrifft nicht nur österreichische Unternehmen, sondern auch deutsche sowie alle Unternehmen die sich in der EU befinden. Bei einer solchen Lieferschwelle gibt es einen bestimmten Jahresumsatz den man von Österreich aus in einem anderen EU Land erwirtschaften kann, ohne dort registriert sein zu müssen und auch USt abführen zu müssen. Sollten Sie diese Schwellen überschreiten, müssen Sie in dem jeweiligen Land steuerlich registriert werden und in Zukunft deren USt. abführen.

 

Welche Vor- bzw. Nachteile gibt es bei den oben genannten Varianten:

 

Amazon FBA:
Lager & Versand bei Amazon (gutes Logistiksystem)
Hoher Automatisierungsfaktor und Erleichterung für kleinere Unternehmen
Geringere USt 19% (7%) im Vergleich zu Österreich 20% (10%)
Kostengünstiger Versand durch Amazon
Lieferschwellen-“Verzicht” zwischen Österreich und Deutschland
Prime Siegel* & Bevorzugung auf Amazon
Mehr Bürokratie durch doppelte UVA (wenn aus Österreich)
Höhere Kosten durch Steuerberater und Amazon Gebühren (Lagergebühren etc.)
Zu Beginn größerer Aufwand bis alles eingespielt ist
Vorsicht bei PAN-EU Programm und Wahl des Lagerorts
Amazon FBM:
Einfluss auf Versand der Ware
Vorerst keine Notwendigkeit einer Registrierung in Deutschland
Mehr Flexibilität und stetige Verbesserungsmöglichkeiten der Ware
Keine Gefahr für zusätzliche Lagergebühren
Höhere USt. 20% (für Österreich)
meist höhere Versandkosten nach Deutschland & Co.
Lieferschwellen müssen beachtet werden
Lager & Versand bei Amazon (gutes Logistiksystem)

*Prime Siegel/Batch steht bekommen Artikel, welche von Amazon gelagert und versandt werden. Es gibt ein externes Programm “Prime für Verkäufer”, welches es ermöglicht auch Waren die nicht bei Amazon sind mit einem Prime Siegel zu versehen. Problem dabei ist, dass sich das Warenlager auch in Deutschland befinden muss, weshalb man sich die steuerrechtliche Registrierung nicht erspart.

2) Rechnungen erstellen, Warenlager pflegen und so weiter

Nachdem das steuerrechtliche geklärt ist, kommt nun die Anbindung und Automatisierung dran. Amazon bietet selbst ein Umsatzsteuerberechnungsservice, welches für Sie die Rechnungen erstellen kann. In Zukunft soll es so sein, dass Amazon auch die USt. für die jeweiligen Händler abführen wird, weshalb dieser Service ins Leben gerufen wurde. Leider ist dieser (Stand 2019) noch nicht ausgereift und die Berechnung der USt. wird stets nach Versandland berechnet. Damit würden wir bei FBM Sendungen 20% statt den möglichen 19% zahlen. Zudem kommt, dass die Rechnungen von Amazon erstellt werden – inwiefern man diese Aufgabe an Amazon abgeben möchte ist auch fraglich.

 

Sollte Sie diesen Service bereits nutzen, aber eine externe Software für die Rechnungserstellung verwenden, dann sollten Sie sich bei Amazon freischalten lassen für das Hochladen eigener Rechnungen. Falls Sie nicht wissen wie, können Sie uns gerne kontaktieren.

Welches Rechnungstool Sie verwenden möchten, hängt von den gewünschten Zielen ab. Planen Sie nur auf Amazon zu verkaufen und möchten Sie so wenig wie möglich selbst machen, so können wir Easybill empfehlen. Haben Sie die Absicht auch auf anderen Plattformen zu verkaufen und das Fulfillment von Amazon zu nutzen (Versand), dann wäre ein Tool mit Multichannel Versand interessant – wie zum Beispiel Billbee. Haben Sie mehrere Plattformen und möchten Sie auch eine professionelle Lagerverwaltung etc., dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie eine ERP wie Afterbuy, Dreamrobot, Plentymarkets oder auch JTL verwenden möchten. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie in unseren E-Commerce Insights.

 

Auf jeden Fall ein Punkt den Sie schon vor dem Start Ihres Amazon Accounts überlegen sollten. Ein späterer Umstieg ist immer mit sehr viel Aufwand verbunden.

3) Marken und deren Bedeutung auf Amazon

Haben Sie noch keine Marke angemeldet, dann wird es jetzt Zeit. Als Markeninhaber auf Amazon haben Sie Vorteile, welche Sie unbedingt nutzen sollten. Erweiterte Möglichkeiten der Werbeschaltung, A+ Content für bessere Produktbeschreibungen und höhere Schreibrechte. Insbesondere bei den Schreibrechten kann es oft zu Konflikten mit der Plattform kommen. Haben Sie Produkte bereits hochgeladen und möchten im Nachhinein Änderungen durchführen, so kann es passieren, dass Amazon diese Änderungen nicht zulässt. Sind Sie Hersteller und haben Sie bereits Zwischenhändler die auf Amazon verkaufen, sind aber mit den Produktlistings nicht zufrieden, dann müssen Sie mit Ihren Markenrechten hier Änderungen durchführen.

 

Worauf muss man jetzt achten bei der Markenanmeldung?

Grundsätzlich sind zwei Formen von Marken bei Amazon anerkannt. Einmal die “textbasierte Marke” und einmal die “Bildbasierte Marke mit Wörtern, Buchstaben oder Ziffern”. Beide Formen können Sie hier betrachten. Sollten Sie noch keine Marke haben und auch planen nur auf Amazon zu verkaufen bzw. nicht beabsichtigen die Marke auch extern zu stärken, so reicht es wenn Sie die Marke auf nationaler Ebene schützen lassen. Achtung! – Eine Anmeldung österreichischer Marken wird bei Amazon noch nicht akzeptiert. Deshalb müssen Sie die Marke beim deutschen Patentamt registrieren. Haben Sie keine Niederlassung in Deutschland, so müssen Sie eine deutsche Kontaktperson bei der Anmeldung anführen. Möchten Sie Ihre Marke europaweit schützen so können Sie die Marke auch in Österreich anmelden und dann die Ausweitung bei der EUIPO beantragen. Dadurch erhalten Sie auch eine Registrierungsnummer welche Sie bei Amazon angeben können.

 

Marken aus folgenden Ländern und Markenämtern werden derzeit anerkannt:
Länder: Vereinigte Staaten (USA), Kanada, Mexiko, Brasilien, Vereinigtes Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Verinigte Arabische Emirate, Japan, Indien, Türkei, Australien
Markenämter: USPTO, CIPO, IMPI, INPI, UK IPO, EUIPO, DPMA, UIBM, OEPM, Japan Patent Office, IP Australia
Haben Sie weitere Fragen dazu, dann kontaktieren Sie uns hier.

Unsere Empfehlung zur Anmeldung einer deutschen Marke sind Breuer Lehmann Rechtsanwälte. Sehr unkompliziert und man muss lediglich ein kurzes Formular ausfüllen. Mehr dazu können Sie unter: www.breuerlehmann.de nachlesen.

4) LUCID Verpackungsregister für Erstinverkehrbringer

Seit 2019 gilt das neue Verpackungsgesetz und verpflichtet alle Erstinverkehrbringer zur Abgabe einer Erklärung, sowie die Anspruchnahme eines Dienstleisters zur ordnungsgemäßen Entsorgung dieser Verpackungen. Das Verpackungsregister LUCID ist die dazugehörige Datenbank der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR), welche alle Erstinverkehrbringer führt. Damit Sie nach Deutschland verkaufen können, sollten Sie sich unbedingt dort registrieren. Sollten Sie dies nicht tun, laufen Sie Gefahr abgemahnt zu werden.

 

Ein möglicher Dienstleister/Verpackungsvernichter ist Zentek mit denen auch wir unsere Verpackungen entsorgen lassen. Diese bieten auch ein Online Formular an, welches gut funktioniert und man direkt die Abgaben leisten kann. Hier gehts zum Online Kalkulator: Zmart24

 

Bitte vorher beim LUCID Register registrieren – dort bekommen Sie alle weiteren Schritte genau erklärt.

5) GTIN - EAN, SKU und ASIN - welche Nummern Sie benötigen um bei Amazon zu verkaufen

Amazon unterscheidet zwischen EAN, SKU und ASIN. EAN ist für viele ein Begriff – für jene die dies nicht kennen, können sich mehr Informationen bei Wikipedia einholen – hier klicken. Kurz zusammengefasst ist ein EAN Code (auch GTIN) eine mehrstellige Zahlenkombination die in einer Datenbank gepflegt wird um Produkte international differenzieren zu können. Jedes Produkt sollte eine eindeutige EAN haben.

 

Startet man bei Amazon, wird vorab auch eine EAN Nummer benötigt um überhaupt das Produkt bei Amazon anlegen zu können. Tätigt man eine Ersteintragung des Produktes so wird auch eine eindeutige ASIN von Amazon generiert. Die (FN)SKU können Sie frei vergeben und sollte so gewählt werden, dass Sie sich auskennen. Wir verwenden hier oftmals von uns vordefinierte Werte um diese für den späteren Ablauf besser zuordnen zu können.

 

Bsp.: Protein-50G-Schoko (Bitte auf die maximale Zeichenlänge achten)

 

Befindet sich das Produkt bereits im Amazon Katalog, so hat es bereits eine zugewiesene ASIN. Die SKU können Sie hier selber definieren, da diese nur für Ihre interne Verwaltung ist. In diesem Fall werden Sie unter dem Listing als zusätzlicher Verkäufer gelistet.

 

EAN Codes können Sie bei GS1 generieren lassen.

Für Österreich: https://www.gs1.at/ | Für Deutschland: https://www.gs1-germany.de/

 

Eine EAN ist nicht immer Pflicht. Es gibt Kategorien bei denen man eine Befreiung beantragen kann. Sollte diese bewilligt werden, können Sie beliebig viele Produkte anlegen ohne der Notwendigkeit einer EAN Nummer. Welche Kategorien das sind, können Sie direkt bei Amazon nachlesen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Mehr zu diesem Thema können Sie bei uns in den E-Commerce Insights finden. Dort erklären wir die Unterschiede und zeigen Ihnen wie Sie richtig mit den Codes umgehen – GTIN (EAN, UPC, JAN, ISBN), SKU, ASIN.

6) Zahlen und Gebühren bei Amazon

Amazons Gebührendschungel ist ein Thema dem man sich stellen muss, wenn man auf Amazon verkaufen möchte. Die Problematik liegt darin, dass so viele einzelne Gebühren anfallen können, sodass Sie sehr schnell den Überblick verlieren. Lagerkosten, Remissionsgebühren, Retoursendungen, monatliche Seller Gebühren, Werbekosten und und und – alles Kosten und Gebühren die am Ende auch die Marge auffressen. Dazu kommt noch, dass Auszahlungen alle zwei Wochen getätigt werden und man dadurch auch in Engpässe mit dem Cashflow kommen kann. Alles Themen die man unbedingt bedenken und stets im Blicken haben sollte.

 

Dazu gibt es eine Lösung, die wir selber nutzen und auch der festen Überzeugung sind, dass es derzeit zu den Must-Haves für Amazon Seller gehört -> Sellerboard. Ein Tool, welches monatlich nicht viel kostet, aber einen unglaublichen Mehrwert liefert. Damit haben Sie alle Kosten stets im Blick und haben auch die Möglichkeit einzelne Werbeklicks und Gebühren den Produkten zuzuweisen. Zudem ist bei Amazon das Thema mit den Rücksendungen etwas undurchsichtig – was passiert mit der Ware die Amazon verloren hat? Was passiert bei beschädigter Ware? Alles Themen die Sie so auf den ersten Blick nicht sehen. Mit Sellerboard haben Sie hier volle Kontrolle.

 

 

Möchten Sie das Tool für 2 Monate kostenlos (statt 14 Tage) testen, dann können Sie sich über unseren Partnerlink dort registrieren. Dazu klicken Sie auf folgenden Link: hier klicken

*Wir sind Partner bei Sellerboard und erhalten einen bestimmten Anteil vom generierten Umsatz als Provision für die Empfehlung. Dies beeinflusst aber nicht unsere Meinung, denn dieses Tool haben wir auch schon vor der Partnerschaft beworben und stehen zu 100% dahinter.

7) Steuerbescheinigung nach 22f Abs. 1 Satz 1 UStG

Seit 2019 müssen Sie, vorausgesetzt Sie möchten das FBA Programm nutzen, eine Steuerbescheinigung nach 22f hochladen. Damit bestätigen Sie die steuerrechtliche Registrierung in Deutschland. Dabei erhalten Sie vom deutschen Finanzamt eine auf Dauer erteilte Steuerbescheinigung die es Ihnen dann ermöglicht auf der Plattform zu verkaufen. Dies ist eine Präventivmaßnahme für alle illegalen Händler auf Amazon.

 

Dazu müssen Sie folgendes Formular (hier klicken – Seite 3) ausfüllen und entweder per Post an das Finanzamt München Straubing, oder per Mail an die poststelle-abt2bs@famuc.bayern.de schicken.
Amazon Seller Accounts:

Sollten Sie bereits einen Amazon Account aus früheren Zeiten haben, dann sollten Sie diesen auch wieder nutzen. Bitte keinen neuen Seller Account erstellen. Amazon erlaubt nur einen Account pro Firma / Person (auch Beteiligungen von Personen an einer Firma können kritisch werden). Werden zwei Accounts angelegt, kann es passieren, dass man gesperrt wird. Der Weg aus dieser Sperre kann sehr langwierig sein und ist auch nie zu 100% sicher. Möchten Sie beabsichtigt einen zweiten Account führen, dann müssen Sie vorab um eine Genehmigung bei der Amazon Performance Abteilung anfragen. Voraussetzung hier ist, dass diese Accounts unterschiedliche Produkte und Produktgruppen führen müssen. Der Verkauf gleicher Produkte (auch mit anderer Marke) ist strengstens untersagt.

Amazon SEO Checkliste für Seller

Für einen allgemeinen Überblick und zur Verständnis von Amazon SEO Optimierungsmaßnahmen, haben wir eine Checkliste erstellt, die Sie bei der Erstellung und Optimierung Ihrer Produktlistings unterstützt.

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